Markenhistorie

Die folgenden Angaben sind zu Recherchezwecken zusammengetragen (u.a. aus oeffentlich zugaenglichen Quellen) und dienen der Einordnung der Fundstuecke in diesem Archiv.

Gruendung

Die Marke Pit Bull entstand 1989 in Frankfurt am Main, wo die Gruender zunaechst ein eigenes Ladengeschaeft in der Allerheiligenstrasse betrieben, um dort ihre Textilien zu verkaufen.

Trennung und Namensaufteilung

Die urspruenglichen Inhaber trennten sich zu einem spaeteren Zeitpunkt. Einer von ihnen wanderte in die USA aus und gruendete dort ein eigenes Unternehmen unter aehnlichem Namen (Pit Bull West Coast). Die verbleibende deutsche Gesellschaft wurde von einer GbR in eine GmbH umgewandelt.

Popularitaet ab den 90ern

Ab der zweiten Haelfte der 1990er Jahre wuchs die Bekanntheit der Marke deutlich, insbesondere bei jugendlichen Kaeuferinnen und Kaeufern. Neben Bekleidung wurde das Sortiment im Laufe der Zeit auch um Schmuck, Deko-Artikel, Buecher, Tontraeger und Zubehoer fuer Haustiere erweitert.

Kontroversen

Die Marke war zeitweise Gegenstand oeffentlicher Diskussion: An einzelnen deutschen Schulen wurde das Tragen von Kleidungsstuecken mit Pit-Bull-Aufdruck durch die Schulleitung untersagt, teils mit Verweis auf eine vermutete Naehe zu rechtsextremen Zusammenhaengen. Ein zeitweiliges Trageverbot fuer Angehoerige der Berliner Polizei wurde 2009 wieder aufgehoben. Einordnungen dazu variieren je nach Quelle – fuer dieses Archiv sind solche Presseberichte selbst Teil des Fundmaterials und koennen unter Downloads ergaenzt werden, sobald Scans vorliegen.

Quellenhinweis

Diese Zusammenfassung basiert auf oeffentlich zugaenglichen Sekundaerquellen (u.a. Wikipedia-Artikel "Pit Bull (Marke)") und erhebt keinen Anspruch auf Vollstaendigkeit. Ergaenzungen und Korrekturen mit Belegen sind willkommen.